Google Sheets

Tabellen als einfache Steuerzentrale

Nicht alles braucht gleich eine Datenbank. Eine gut gepflegte Tabelle kann Preise und Regeln verwalten, die Ihr Team selbst ändern kann.

In unseren Projekten im Einsatz. Marke des jeweiligen Inhabers, keine Partnerschaft.

01

Preislisten

Konditionen an einer Stelle pflegen.

02

Produktdaten

Einträge selbst ergänzen, ohne Workflow-Änderung.

03

Protokolle

Vorgänge übersichtlich nachvollziehen.

04

Plausibilitätsprüfung

Fehlerhafte Einträge erkennen und melden.

Beispielablauf

Preisliste steuert den Ablauf

  1. Ihr Team pflegt Preise und Regeln in einer Tabelle.
  2. Der Ablauf liest bei jedem Vorgang die aktuellen Werte.
  3. Unplausible Einträge werden erkannt und gemeldet.
  4. Das Ergebnis wird als Zeile protokolliert und bleibt nachvollziehbar.

Worauf Sie bei Google Sheets achten sollten

Struktur

Spaltennamen und Aufbau sollten fest bleiben. Geschützte Bereiche verhindern versehentliche Änderungen.

Grenzen

Bei vielen gleichzeitigen Zugriffen oder großen Datenmengen stößt eine Tabelle an Grenzen. Dann ist eine Datenbank besser.

Freigaben

Prüfen Sie regelmäßig, wer auf die Tabelle zugreifen kann, besonders bei Links.

Häufige Fragen zu Google Sheets

Wann reicht eine Tabelle nicht mehr?

Sobald mehrere Abläufe gleichzeitig schreiben, Datenmengen stark wachsen oder feine Rechte nötig sind.

Können wir weiter selbst Werte ändern?

Ja, genau das ist der Vorteil. Ihr Team ändert die Tabelle, ohne den Ablauf anzufassen.

Geht das auch mit Excel?

Ja, über Microsoft 365 funktioniert das ähnlich.

Bereit für den ersten Schritt?

Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, wo Automatisierung bei Ihnen den größten Hebel hat.

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