Make passt, wenn
- Abläufe mehrere Wege und Bedingungen haben
- Sie Daten unterwegs umformen müssen
- Sie den Ablauf gern als Bild vor sich sehen
- jemand etwas Einarbeitungszeit mitbringt
Vergleich
Beide Plattformen laufen in der Cloud und verbinden viele Anwendungen. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie komplexe Abläufe abgebildet werden.
| Kriterium | Make | Zapier |
|---|---|---|
| Darstellung | Visuelle Szenarien auf einer Fläche | Lineare Abfolge von Schritten |
| Komplexität | Gut für Verzweigungen | Am stärksten bei einfachen Abläufen |
| Einstieg | Etwas mehr Einarbeitung | Sehr schnell |
| Betrieb | Cloud | Cloud |
| Passt, wenn | Abläufe mehrere Wege haben | Einfache Verbindungen genügen |
Unsere Einschätzung
Stand Oktober 2026. Funktionen und Preise ändern sich, prüfen Sie den aktuellen Stand beim Anbieter.
Make passt, wenn
Zapier passt, wenn
Häufige Fehlentscheidung
Oft wird nur der Einstiegspreis verglichen. Entscheidend ist, wie gezählt wird und wie viele Läufe Ihr Ablauf im Alltag wirklich erzeugt. Rechnen Sie mit Ihrem echten Volumen und nicht mit dem Beispiel des Anbieters.
Beide decken sehr viele Dienste ab. Prüfen Sie nicht die Zahl, sondern ob Ihre Tools mit den nötigen Aktionen dabei sind.
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Prüfen Sie Serverstandort, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und die angebundenen Dienste.
Dann lohnt sich ein Blick auf n8n oder eine eigene Lösung. Der Tool-Finder gibt eine erste Einordnung.
Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, wo Automatisierung bei Ihnen den größten Hebel hat.
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